Sonntag, 23. Juli 2017

Spider-Man: Homecoming


Länge (2 Std. 14 Min.)
Von
Genres Action, Abenteuer
Produktionsland USA




Tom Holland bekommt nun seinen ersten eigenen Spidermanfilm und kann Tobey Maguire und Andrew Garfield würdig beerben.




Nach seinem Aufeinandertreffen mit den Avengers ist Peter Parker alias Spider-Man (Tom Holland) wieder zurück in New York, wo er bei seiner Tante May (Marisa Tomei) wohnt. Seitdem er mit bzw. gegen die anderen Helden kämpfte, fragt er sich, ob er mit seinen herausragenden Fähigkeiten nicht mehr machen sollte, als nur die freundliche Spinne aus der Nachbarschaft zu sein, die den einen oder anderen Einbruch verhindert und Taschendiebe stoppt. Doch daneben muss der von seinem neuen Mentor Tony Stark (Robert Downey Jr.) geförderte Jugendliche auch noch den Alltag auf die Reihe bekommen, den Alltag als Teenager an einer Highschool, wo er sich in Liz (Laura Harrier) verguckt hat. Blöd, dass ausgerechnet in dieser Situation ein Bösewicht für Unruhe sorgt, der technisch bestens ausgestattet ist und von Rachedurst getrieben: der Vogelmann Vulture (Michael Keaton)…




Während Tobey Maguire ewig auf seine Rolle als Spiderman angesprochen wird und für viele der Spiderman bleiben wird, dürfte Andrew Garfield durch den Auftritt Tom Hollands fast in Vergessenheit geraten. Für viele war Andrew Garfield zu zahm und die x-te Erzählung der eigentlichen Spidermangeschichte hat auch niemanden mehr wirklich interessiert. Und damit kann Homecoming schon mal punkten, dass auf die Uraltgeschichte verzichtet wird, sondern dass Spiderman ein Teil der Avengers werden will und Tony Stark als seinen Mentor sieht. Die Identitätskrise, was er eigentlich sein will, ob für eine große Sache oder doch lieber die Spinne aus der Nachbarschaft wird liebevoll erzählt, wenn auch manchaml etwas zu lang. Robert Downey jr. ist wie immer der coole Tony Stark, hält sich aber im Hintergrund und stiehlt keinem die Show, wenn auch der Trailer anders aussah. Tante May ist inzwischen eine junggebliebene Frau gespielt von Marisa Tomei. Michael Keaton ist der gekonnte Gegenpart, der aber nicht einfach ein Bösewicht ist, sondern zum Bösewicht wurde, aufgrund der Schnellebigkeit unserer Zeit. Er ist fast schon ein Opfer der technischen Enwicklung. Um nicht mehr zu verraten. Es mag sicherlich nicht der beste Marvelfilm sein ,aber für Tom Holland ein guter Einstand und er macht Lust auf mehr.




Cast:

  • Tom Holland: Peter Parker / Spider-Man
  • Michael Keaton: Adrian Toomes / The Vulture
  • Robert Downey Jr.: Tony Stark / Iron Man
  • Jon Favreau: Happy Hogan
  • Jacob Batalon: Ned Leeds
  • Marisa Tomei: Tante May
  • Laura Harrier: Liz Allan-Toomes
  • Tony Revolori: Flash Thompson
  • Zendaya Coleman: Michelle
  • Donald Glover: Aaron Davis
  • Bokeem Woodbine: Herman Shultz / Shocker I
  • Logan Marshall-Green: Jackson Brice / Shocker II
  • Tyne Daly: Anne Marie Hoag
  • Michael Chernus: Phineas Mason / The Tinkerer
  • Gwyneth Paltrow: Pepper Potts
  • Selenis Leyva: Ms. Warren
  • Angourie Rice: Betty
  • Martin Starr: Mr. Harrington
  • Garcelle Beauvais: Doris Allan-Toomes
  • Michael Mando: Mac Gargan
  • Chris Evans: Steve Rogers / Captain America


Trailer:
Spiderman:Homecoming

Zum Verwechseln ähnlich






Nach ein Dorf sieht schwarz wagen sich die Franzosen an das nächste heiße Thema. Wenn zwei Schwarze ein weißes Baby adoptieren.




Paul (Lucien Jean-Baptiste) und Sali (Aïssa Maïga) haben ihre Wurzeln im Senegal und wohnen in Paris, wo sie einen Blumenladen betreiben. Es gelingt ihnen dort sogar, ihre in Afrika lebenden Familien glücklich zu machen, indem sie die Traditionen der Heimat wahren. Seit Jahren bereits versuchen Paul und Sali, ein Kind zu adoptieren – die Freude ist also groß, als ihnen mit dem kleinen Benjamin vom Amt ein Baby angeboten wird. Der süße, pflegeleichte Racker hat die beiden Adoptiveltern im Nu verzückt, die sich auch schnell keine Gedanken wegen Benjamins weißer Hautfarbe machen. Im 21. Jahrhundert sollte ein schwarzes Pariser Paar keine Problem bekommen, wenn es ein weißes Kind hat, oder? Doch Madame Mallet (Zabou Breitman), die beim Amt für Familienzusammenführung arbeitet, sieht das anders. Auch beim Kinderarzt, auf dem Spielplatz und in den Augen der Großeltern Mamita (Marie-Philomène Nga) und Ousmane (Bass Dhem) ist die Farbkombination sehr wohl problematisch…




Und wieder sind es die Franzosen, die ein politisches Thema durchaus sehenswert in einer Komödie verpacken. In Zeiten wie diesen, wo auch ein großer Rechtruck in Frankreich durch die Politikerin Le Pain streift, sind solche Filme nahezu wichtig und die Franzosen sehen zum Glück sogar hin, wenn auch das Ergebnis nicht immer so gut ist. Während "Ein Dorf sieht schwarz" richtig schönen bissigen Humor hatte und mit guten Gags punkten konnte. Fällt dieser FIlm weit ab. Zu Vorhersehbar, zu sehr im wahrsten Sinnne auf schwarz weiß zugeschnitten und ein viel zu rasches versöhnliches Ende. Der Film ist durchaus launig inszeniert und mit 90 Minuten nicht zu lang, aber kann nicht ganz halten, was er im Trailer verspricht. Hier ist diesmal der Klassiker, dass man im Trailer bereits die besten Szenen zu sehen bekam und nun nur noch den Rest dazu serviert bekommt. Die guten Darsteller retten den hübschen Klamauk vor dem Untergang. Poltischer Einsatz in Ehren, aber vielleicht sollte die Franzosen auch mal eine Pause einlegen und dafür lieber mal wieder einen guten Thriller drehen wie "Die purpurnen Flüsse". Sowas hat es schon lange nicht mehr gegeben. 




Cast:
  • Lucien Jean-Baptiste : Paul Aloka
  • Aïssa Maïga : Salimata Aloka
  • Zabou Breitman : Claire Mallet
  • Vincent Elbaz : Manu
  • Michel Jonasz : Monsieur Vidal
  • Naidra Ayadi : Anna (pouponnière)
  • Marie-Philomène Nga : Mamita, la mère de Sali

Trailer:
Zum verwechseln ähnlich

Die Verführten


Länge (1 Std. 33 Min.)
Von Sofia Coppola
Mit Colin Farrell, Nicole Kidman, Kirsten Dunst mehr
Genres Thriller, Drama
Produktionsland USA




Nach Bling Ring drehte Sofia Coppola ein Remake des Clint Eastwoods Films Betrogen und kann mit einem tollen Frauencast punkten.




Seit drei Jahren tobt der Amerikanische Bürgerkrieg zwischen Nordstaaten und Südstaaten und mittlerweile sind nur noch fünf Schülerinnen am Mädcheninternat von Schulleiterin Martha Farnsworth (Nicole Kidman) verblieben: Alicia (Elle Fanning), Amy (Oona Laurence), Jane (Angourie Rice), Marie (Addison Riecke) und Emily (Emma Howard). Von Miss Farnsworth und der einzigen Lehrerin Edwina Dabney (Kirsten Dunst) unterrichtet, führen die Mädchen an dem Internat in Virginia ein ruhiges Leben, bis Amy eines Tages über den verletzen Nordstaaten-Offizier John McBurney (Colin Farrell) stolpert. Zwar will Miss Farnsworth eigentlich nichts mit dem verfeindeten Soldaten zu tun haben, dennoch entscheidet sie sich nach kurzem Zögern, John erst einmal gesund zu pflegen. Doch schnell stellt sich heraus, dass sich alle Damen, egal ob jung oder alt, in John verguckt haben, und das geordnete Leben in der Schule gerät durcheinander…




Die Verführten basiert auf einen Roman des Autors Thomas P. Cullinan. Diesen Verfilmte Don Siegel 1971 mit Clint Eastwood und landete damals einen Flop, weil die Kinobesucher Clint Eastwood als Dirty Harry oder Westernhelden sehen wollten. Während im Original Clint Eastwood der bekannteste Schauspieler im Film war, kann Sofia Coppola mit einem grandiosen Frauencast auftrumpfen und lässt den männlichen Part eher schwach aussehen. Statt eines knackigen Eastwood ist es Colin Farrell als verletzter Soldat, der gepflgt werden muss und den letzten verbliebenen Frauen und Mädchen den Kopf verdreht. Farrell spielt nicht schlecht, wirkt aber zu blass. Ihm stehen gegenüber eine tolle Nicole Kidman, die in letzter Zeit etliche gute Filme wieder gedreht hatte. Eine verliebte und zeitgleich gefühlsmässig verletzte Kirsten Dunst, die schon mehrmals mit Coppola arbeitete erfolgreich arbeitete. Elle Fanning ist die dritte im Bunde, zuletzt sehr überzeugend in Jahrhundertfrauen. Die restlichen jungen Mädchen bzw. eigentlich noch Kinder runden den Frauencast ab. Sofia Coppola ist abermals ein toller Film gelungen mit ruhigen Bildern, den Krieg immer im Hintergrund von Kanonenschlägen oder vorbeiziehenden Soldaten. Als ob es die Stimmung in der Welt wiederspiegeln würde. Die Gefahrt hört man, sieht sie aber nicht. Einen Soundtrack in diesem Sinne gibt es nur bedingt, wobei interessanterweise die Musik von der Band Phönix stammt. Ein Ambientalbum, wenn man es mal so sehen möchte. Die Verführten konnte in Cannes überzeugen und holte dort zurecht die Goldene Palme für die beste Regie.




Cast:

  • Colin Farrell: John McBurney
  • Nicole Kidman: Martha Farnsworth
  • Kirsten Dunst: Edwina Morrow
  • Elle Fanning: Alicia
  • Oona Laurence: Amy
  • Angourie Rice: Jane
  • Addison Riecke: Marie
  • Emma Howard: Emily



  • Trailer:

    Small Town Killers


    Länge: (1 Std. 30 Min.)
    Von Ole Bornedal
    Mit Ulrich Thomsen, Nicolas Bro, Lene Maria Christensen mehr
    Genres Komödie, Thriller, Drama
    Produktionsland Dänemark




    Ole Bornedal meldet sich als Regisseur zurück und bringt eine launige Krimikomödie auf die Leinwand mit dem nordischen Faktor.




    Für Edward (Ulrich Thomsen) und Ib (Nicolas Bro) könnte es wesentlich besser laufen: Die beiden Handwerker sind unglücklich verheiratet und ihre Ehefrauen Ingrid (Lene Maria Christensen) und Gritt (Mia Lyhne) halten sie nicht nur für Witzfiguren, sondern flirten auch ständig mit anderen Männern – und Sex gibt es in ihren Beziehungen sowieso schon lange nicht mehr. Ib und Edward wollen also die Scheidung oder besser gesagt: ihre Ehefrauen loswerden. Ein Auftragskiller ist für sie das Mittel der Wahl, denn erstens ist ein Auftragsmörder billiger als ein Scheidungskrieg und zweitens haben die beiden jede Menge Schwarzgeld gebunkert, das sie im Falle einer Scheidung verlieren könnten. Doch die beiden Damen sind nicht auf den Kopf gefallen und haben bei einer britischen Killerin längst ihrerseits einen Doppelmord in Auftrag gegeben. Im dänischen Hinterland ist es dadurch mit der Ruhe erst einmal vorbei...




    Mit Nightwatch - Nachtwache schuf Ole Bornedal eine Genreperle die bis heute einen gruselt. Über die Jahre verschwand Ole Bornedal von der Leinwand und arbeitete mehr für das Fernsehen. Nun kehrt er als Regisseur zurück und schuf eine launige Krimikomödie, die zwar sich nicht so einbrennt wie Nachtwache, aber trotzdem unterhaltsam ist. Ein Kernstück des Films ist die dänische Art. Der Ort, die Menschen und ihre ganz eigene Art. In einer Hauptrolle ist Ulrich Thomson zu sehen, der nach etlichen Hollywoodfilmen endlich mal wieder in einer dänischen Produktion eine Hauptrolle spielt und ganz an alte Zeiten von Dogam 95 erinnert. Small Town Killers ist ein hübsches Genrewerk ohne jetzt zuviel zu verraten. Ein Film den man sehen kann, aber nicht muss. Aber es ist neben zahlreichen Hollywoodfilmen eine erfrischende Abwechslung.




    Cast:

  • Nicolas Bro som Ib
  • Ulrich Thomsen som Edward
  • Mia Lyhne som Gritt
  • Lene Maria Christensen som Ingrid
  • Marcin Dorocínski som Igor
  • Søren Malling som Heinz




  • Trailer:
    Small Town Killers

    Begabt – Die Gleichung eines Lebens


    Länge   (1 Std. 41 Min.)
    Von Marc Webb
    Mit Chris Evans, Mckenna Grace, Lindsay Duncan mehr
    Genre Drama
    Produktionsland USA




    Captain America als Vater einer begabten Tochter, der um sein Recht kämpft vor Gericht.




    Frank Adler (Chris Evans) lebt gemeinsam mit seiner Nichte Mary (Mckenna Grace), die er anstatt ihrer eigenen Eltern großgezogen hat, in einem kleinen Küstenort in Florida. Mary ist ebenso lebhaft wie intelligent und aufgrund ihrer Leistungen in der Schule, vor allem in Mathematik, vermutet ihre Lehrerin Bonnie (Jenny Slate) schon bald, dass Mary hochbegabt sein könnte. Frank will davon jedoch nichts wissen, sondern möchte Mary ein weitgehend normales Leben abseits von Leistungsdruck und Intelligenztests ermöglichen. Doch als seine eigene Mutter Evelyn (Lindsay Duncan) davon erfährt, ist es mit dem geruhsamen Leben der Patchwork-Familie vorbei, denn Evelyn hat große Pläne für ihre Enkeltochter. Doch Frank beschließt, für das Wohl seiner Nichte zu kämpfen und erhält dabei Unterstützung von Bonnie, die ihrerseits ein Auge auf den attraktiven alleinerziehenden Ersatzvater geworfen hat, sowie von seiner resoluten Vermieterin und Freundin Roberta (Octavia Spencer).




    Chris Evans in einer ganz ungewohnten Rolle. Sein Captain America Kostüm hängt er in den Schrank um diesmal als ehemaliger Professor für die Rechte seiner begabten Nichte zu kämpfen. Im ersten Moment hört sich die Story nach 08/15 an mit den typischen Gerichtsszenen wie man sie aus den 90er Jahren kennt. Aber weit gefehlt. Die Gerichtsszenen halten sich zurück und der Fokus liegt bei dem jungen Mädchen und ihrer Begabung. Auch das Verhältnis zwischen Frank und Mary wird beleuchtet, so dass es nachvollziehbar ist, warum er für das Kind eine typische Kindheit wünscht. Natürlich kann man sich darüber streiten, ob das möglich ist für ein intelligentes Kind möglich ist den richtigen Weg zu finden zwischen typischer Kindheit und die Förderung einer Begabung. Chris Evans spielt bravourös, ebenso Mckenna Grace als Mary und Lindsay Duncan als Evelyn Adler, die es eigentlich nur gut meint und nicht die fiese Tante ist. Ein schönes frisches Drama mit tragikomischen Elementen.




    Cast:

  • Chris Evans as Frank Adler
  • Mckenna Grace as Mary Adler
  • Lindsay Duncan as Evelyn Adler
  • Jenny Slate as Bonnie Stevenson
  • Octavia Spencer as Roberta Taylor
  • Glenn Plummer as Greg Cullen




  • Trailer:
    BEGABT: Die Gleichung eines Lebens

    Ich - Einfach unverbesserlich 3


    Länge:  (1 Std. 30 Min.)
    Von Pierre Coffin, Kyle Balda mehr
    Mit Oliver Rohrbeck, Martina Hill, Joko Winterscheidt mehr
    Genres Animation, Abenteuer, Komödie
    Produktionsland USA




    Zum dritten mal erlebt der einstige Edelgauner Gru mit seinen Minions ein schräges Abenteuer ohne dabei an Charme zu verlieren.




    Der einstmals finstere Gru (Stimme im Original Steve Carell / auf Deutsch: Oliver Rohrbeck) hat sich im zweiten Teil in Agentin Lucy Wilde (Kristen Wiig / Martina Hill) verguckt und aus Liebe zu ihr und seinen drei Adoptivtöchter Margo (Miranda Cosgrove), Edith (Dana Gaier) und Agnes (Nev Scharrel) die Seiten gewechselt: Gemeinsam mit seiner Angetrauten bekämpft er nun Bösewichte. Zu diesen gehört auch Balthazar Bratt (Trey Parker / Joko Winterscheidt), ein Super-Bösewicht und 80er-Jahre-Fan mit Schulterpolstern und Vokuhila, der hinter einem riesigen rosa Diamanten her ist. Während Gru mit der Jagd auf Bratt beschäftigt ist, bekommt er Besuch von seinem Zwillingsbruder Dru (ebenfalls Steve Carell / Oliver Rohrbeck). Dieser hat nicht nur volles Haar, sondern ist auch noch erfolgreicher und selbstbewusster als Gru, der nicht mal seine Minions unter Kontrolle hat – und das nervt diesen gewaltig! Doch dann holt Balthazar Bratt zu einem teuflischen Schlag aus und die ungleichen Brüder müssen sich zusammenraufen, um die Welt zu retten.




    Es ist immer gefährlich wenn ein guter Film zu einer Filmreihe ausufert. Doch bei GRu und seinen Minions ist die Welt einfach immer wieder gespannt, was für ein neuer Schabernack dabei hrauskommt. Die Minions sind diesmal wieder der lustige Sidekick, was ihnen auch besser steht, wenn auch der eigene Film ebenso lustig war. Im Mittelpunkt steht wieder Gru, seine frische Liebe Lucy Wilde und die drei putzigen Kinder. Wobei das Thema Einhorn, was überall einen Trend ausgelöst hat, richtig schön durch den Kakao gezogen wird. Originellerweise taucht nun der Zwillingsbruder auf, der gerne ein Schurke wäre, aber mit Schweinen sein Geld verdient. Die Agentin Lucy Wilde schlüpft nun in die Mutterolle und muss damit klar kommen. Die drei Kinder tun sich damit schwer zu Beginn. Zahlreiche Handlungsstränge werden gekonnt in kürzester ZEit zusammengeführt. Mit einen hübschen Soundtrack und zahlreichen Gags kann auch der dritte Teil der Reihe überzeugen. Irgendwie hat man sogar lust auf einen weiteren Teil. Lassen wir uns überraschen.




    Trailer:
    Ich - Einfach unverbesserlich 3