Drama/Komödie - USA 2010
FSK: Freigegeben ab 12 Jahren - 120 Min.
Regie: David Fincher
Nachdem spannenden Zodiackillerfilm, wendet sich nun Regieass David Fincher dem Internet zu mit seinem inzwischen populärsten Sozialnetzwerk Facebook. Aber es geht nicht nur um das Programm, sondern auch was alles bei so einem Projekt schiefgehen kann. Wer sind die Gewinner und wer die Verlierer.
Es ist ein vermeintlich ganz normaler Herbstabend des Jahres 2003 in Harvard, als sich der unscheinbare Student Mark Zuckerberg, ein regelrecht begnadeter Computerprogrammierer, hinsetzt, um an einer neuen Idee zu feilen. Er erschafft das soziale Netzwerk Facebook, das binnen kürzester Zeit ein Sensationserfolg wird, eine Revolution in Sachen Kommunikation. Sechs Jahre später ist Zuckerberg der jüngste Milliardär der Welt - und hat nicht nur Fans: Mitstudenten wollen etwas vom Kuchen abhaben, weil sie die Idee zu Facebook vor Zuckerberg gehabt haben wollen.
Von vornherein sollte klar sein, dass dies keine Biogrphie ist und nicht alles der Wahrheit entspricht. Trotzdem wird auf eine interessante Art und Weise gezeigt wie eine Idee entstehen kann und wie schnell sich die Leute dafür begeistern können. Doch Macht verdirbt auch den Charakter und macht blind. Mark Zuckerberg wird eher als Egozentriker und sozialarmer Nerd gezeigt, der eingebildet von sich durch die Welt läuft und in seinem eigenen Kosmos lebt. Wer soviel Zeit für ein Programm investiert, der dürfte nicht gerade viel Freunde haben. Auch der Missbrauch von Daten oder Mobbing durch das Internet sind Themen dieses Streifens. Um etwas Spannung reinzubringen in die, für David Fincher ungwöhnlich, vorhersehbare Geschichte, pendelt der Streifen zwischen Gegenwart und Vergangenheit hin und her. Jesse Eisenberg, der berstens in die Außenseiterrolle passt, spielt bravourös und wer hät's gedacht Popstar Justin Timberlake steht ihm in nichts nach. Man sieht die Protagonisten von Anfang an, in der gerichtlichen Gegenüberstellung. Sicherlich ist Social Network auf keinen Fall vergleichbar mit Sieben, The Game oder Fight Club. Aber für alle die mit Facebook zutun haben, ist es sicherlich einen Klick wert.
Cast:
Mark Zuckerberg - Jesse Eisenberg
Eduardo Saverin - Andrew Garfield
Sean Parker - Justin Timberlake
Erica - Rooney Mara
Billy Olsen - Bryan Barter
Phoenix Club Präsident - Dustin Fitzsimons
Cameron Winklevoss - Armie Hammer
Dustin Moskovitz - Joseph Mazzello
Chris Hughes - Patrick Mapel
Divya Narendra - Max Minghella
Trailer:
The Face Network
Freitag, 22. Oktober 2010
Vengeance - Fuk Sau
Action/Thriller - Hongkong/China/Frankreich 2009
Regie: Johnnie To
Johnnie To gehört neben John Woo zu den wichtigsten Vertretern des asiatischen Actionkinos. Nur dasss dieser in seinem Land geblieben ist und sich von Hollywood hat nicht verkommen lassen. Doch auch john Woo hat wieder auf den Weg zurückgefunden. In diesem Streifen tritt Frankreichs Rock'n'Roll Legende Johnny Hallyday als Rächer auf und die Franzosen waren deswegen auch ganz aus dem Häußchen.
Der französische Koch und Ex-Gangster Costello muss erfahren, dass seine in Macao lebende Familie Opfer eines brutalen Überfalls wurde. Beide Enkel und der Schwiegersohn starben im Kugelhagel schwer bewaffneter Unbekannter, allein die Tochter überlebte schwer verletzt und hat nur eine Bitte an den Alten: Rache! Nun irrt Costello traumatisiert durch Macao, der chinesischen Sprache nicht mächtig und bedroht von schleichendem Gedächtnisverfall. Da trifft er durch Zufall drei freundliche chinesische Berufsmörder, die nichts gegen einen stattlichen Zuverdienst hätten.
Johnnie To bietet gewohnt blutiges Actionkino und das mit Stil. Elemente aus Western oder Ritterfilmen werden gekonnt in die Neuzeit getragen und famos dargestellt. Johnny Hallyday gibt den vergesslichen Rächer mit einer coolnes wie man sie von einem Nick Nolte in dem Alter erwarten würde. Mit von der Partie ist "Jenseits der Stille" Star Sylvie Testud. Wobei ihre rolle eher mager ausfällt. Der Film bedient sich bei "Memento und einem Rachestreifen wie "96 hours". hinzu kommt die Unwissenheit in einem fremden Land. Sicher nicht immer was für zarte Gemüter, aber ein Genrehighlight.
Cast
Costello - Johnny Hallyday
Irene Thompson - Sylvie Testud
Mr. Hung - Simon Yam
Kwai - Anthony Wong
Chow - Ka-Tung Lam
Lok - Suet Lam
Python - Felix Wong
Inspektor Ong - Maggie Siu
Trailer:
Vengeance
Regie: Johnnie To
Johnnie To gehört neben John Woo zu den wichtigsten Vertretern des asiatischen Actionkinos. Nur dasss dieser in seinem Land geblieben ist und sich von Hollywood hat nicht verkommen lassen. Doch auch john Woo hat wieder auf den Weg zurückgefunden. In diesem Streifen tritt Frankreichs Rock'n'Roll Legende Johnny Hallyday als Rächer auf und die Franzosen waren deswegen auch ganz aus dem Häußchen.
Der französische Koch und Ex-Gangster Costello muss erfahren, dass seine in Macao lebende Familie Opfer eines brutalen Überfalls wurde. Beide Enkel und der Schwiegersohn starben im Kugelhagel schwer bewaffneter Unbekannter, allein die Tochter überlebte schwer verletzt und hat nur eine Bitte an den Alten: Rache! Nun irrt Costello traumatisiert durch Macao, der chinesischen Sprache nicht mächtig und bedroht von schleichendem Gedächtnisverfall. Da trifft er durch Zufall drei freundliche chinesische Berufsmörder, die nichts gegen einen stattlichen Zuverdienst hätten.
Johnnie To bietet gewohnt blutiges Actionkino und das mit Stil. Elemente aus Western oder Ritterfilmen werden gekonnt in die Neuzeit getragen und famos dargestellt. Johnny Hallyday gibt den vergesslichen Rächer mit einer coolnes wie man sie von einem Nick Nolte in dem Alter erwarten würde. Mit von der Partie ist "Jenseits der Stille" Star Sylvie Testud. Wobei ihre rolle eher mager ausfällt. Der Film bedient sich bei "Memento und einem Rachestreifen wie "96 hours". hinzu kommt die Unwissenheit in einem fremden Land. Sicher nicht immer was für zarte Gemüter, aber ein Genrehighlight.
Cast
Costello - Johnny Hallyday
Irene Thompson - Sylvie Testud
Mr. Hung - Simon Yam
Kwai - Anthony Wong
Chow - Ka-Tung Lam
Lok - Suet Lam
Python - Felix Wong
Inspektor Ong - Maggie Siu
Trailer:
Vengeance
Donnerstag, 14. Oktober 2010
The Road
Drama/Thriller - USA 2009
FSK: Freigegeben ab 16 Jahren - 112 Min
Regie:John Hillcoat
Es gibt immer wieder mal Filme, die im Vorfeld hoch eingeschätzt werden und denen man einen großen Erfolg an der Kasse und bei den Festivals prognostiziert. Am Ende kommt es ganz anders und sie verschwinden von der Oberfläche. Wie aus dem nichts tauchen sie wieder auf und man denkt sich:"Da war doch was!" Genau so ein Film ist "The Road" Zu Unrecht in den USA gefloppt, obwohl soweit alles stimmt.
Der Mann erwacht mitten in der Nacht und muss mit seiner Frau und seinem Sohn feststellen, dass die Welt, die er kannte, nicht mehr ist. Gemeinsam mit dem Jungen macht er sich auf den Weg durch ein ausgestorbenes Amerika, in dem jeder Überlebende ein potenzieller Todfeind ist. In einem Einkaufswagen sammeln sie all ihre letzten Besitze, um sich für den Überlebenskampf zu rüsten und einen Hoffnungsfunken zu entdecken.
Ein apokalyptisches Drama, welches ohne Zombies und Mad Max Action auskommt. Stattdessen lebt der Film von seinen Darstellern, seinen Bildern und der kongenialen Musik von Nick Cave, der seinen dritten Soundtrack damit abliefert. Die Bilder zeigen eine verbrannte Erde, welche man in einem Rahmen an die Wand hängen könnte. Diese Trostlosigkeit kann einen geradezu mitnehmen. Vereinzelt werden kleine Schockelemente eingestreut, damit es nicht ganz zu philosophisch wird. Viggo Mortensen beweist abermals seine ganze Schauspielkunst und auch der junge Kodi Smit-McPhee hat das Potenzial eines Charakterschauspielers. Durch solche Filme lernt der Zuschauer erst recht seine Umwelt und sich mehr zu schätzen. Wenn wir einmal soweit sind, dass es die Dinge nicht mehr im Überfluss gibt, dann würde es mich sehr interessieren wann die Grenzen zwischen Gut und Böse verwischen. Ruhig und besonnen ist die Inzenierung und dürfte nachhaltig im Gedächtnis bleiben. Die Hoffnung ist da, aber wir müssen sie uns schaffen und daran glauben. The road - ein stilles Meisterwerk, was plötzlich zischen den Blockbustern aufgetaucht ist.
Cast:
| Mann | Viggo Mortensen |
| Junge | Kodi Smit-McPhee |
| Frau | Charlize Theron |
| alter Mann | Robert Duvall |
| Veteran | Guy Pearce |
| Dieb | Michael K. Williams |
| Gangmitglied | Garret Dillahunt |
| mütterliche Frau | Molly Parker |
Trailer:
The Road
Eat, Pray, Love
Drama - USA 2010
FSK: Ohne Altersbeschränkung - 140 Min.
Regie: Ryan Murphy
Wer hat nicht schon mal davon geträumt aus seinem normalen Leben auszubrechen und einen Neutsart zu wagen ? Genau davon erzählt die Verfilmung des Bestellers Eat, Pray, Love mit Superstar Julia Roberts.
Liz Gilbert führt ein wohlgeordnetes Leben, hat einen Mann, ein schönes Haus und beruflichen Erfolg. Dennoch fühlt sie sich nicht glücklich. Als ihre Ehe schließlich zerbricht, entschließt sie sich zu einem Neuanfang und beginnt eine Weltreise - die letztendlich zu einer Reise zu sich selbst wird: In Italien erfährt sie kulinarischen Hochgenuss, in Indien lässt sie sich auf bewusstseinserweiternde Meditationserfahrungen ein und in Bali erfährt sie schließlich die Bedeutung wahrer Liebe.
Der Film ist leicht unausgewogen. Zum einen nervt diese gläubige Schiene, auf welche die amis so abfahren und zum anderen wirkt Julia Roberts in traurigen Szenen eher desplaziert. Am besten gefällt sie in lustigen selbstbewußten Momenten. Und so kommt am Ende der Film auch rüber. als es ums Essen geht in Italien nimmt der Film an Schwung auf und ist flott inszeniert. Dann tritt er ins Bremspedal wenn es ums Medetieren geht in Indien und anschließend kriegt der Film wiedere leicht an Schwung wenn Traumann Javier Bardem um sie buhlt. Drama oder Komödie. Es kommt nicht so richtig rüber, was man eigentlich wollte. Zumindest überzeugen die Darsteller und machen den einen oder anderen Hänger wett. Am Ende ein netter Film für Eat and Love und ohne Pray.
Cast:
| Elizabeth Gilbert | Julia Roberts | |
| David Piccolo | James Franco | |
| Richard from Texas | Richard Jenkins | |
| Delia Shiraz | Viola Davis | |
| Steven | Billy Crudup | |
| Felipe | Javier Bardem | |
| Stewardess | Stephanie Danielson | |
| Armenia | Arlene Tur | |
Trailer:
Eat Pray Love
Samstag, 9. Oktober 2010
Adèle und das Geheimnis des Pharaos
(Les Aventures extraordinaires d'Adèle Blanc-Sec)
Action/Abenteuer - Frankreich 2010
FSK: Freigegeben ab 6 Jahren - 106 Min.
Regie: Luc Besson
Luc Besson bringt in Eigenregie ein neues Leinwandabenteuer in die Kinos mit einer smarten Heldin. allerdings ist die Regie etwas unausgegoren. Trotzdem kann der Film unterhalten.
Gerade ist Abenteurerin Adèle aus Ägypten zurückgekehrt. Mitgebracht hat sie eine Mumie und die Hoffnung, dass mit deren Hilfe ihre Schwester aus dem Koma befreit werden kann. Denn Wiederbelebung scheint selbst nach Millionen Jahren möglich. Das beweist ein alter Professor, durch dessen Experiment ein Flugsaurier im Museum aus dem Ei schlüpfen kann. Damit gibt es im Paris des Jahres 1912 neue Attraktionen. In der Luft kreuzt ein gefährlicher Saurier, am Boden bestaunen reanimierte Mumien die Wunder dieser exotischen Zivilisation.
Wenn man früher vom neuesten Luc Besson sprach, so konnte der Zuschauer ein Meisterwerk erwarten. "Im Rausch der tiefe","Nikita" oder "Leon der Profi" gehören zu den Klassikern des europäischen Kinos. Nach seinem Flop "Johanna von Orleans" wandte er sich der Regie ab und widmete sich dem Produzentenfach. Mit seiner firma Europacorp ist er der französische Jerry Bruckheimer und lieferte Hits wie die Taxi und Transporter Reihe. Doch ab und zu steht er wieder hinter der Kamera und dreht sowas wie Angel(a), bei dem die alten Stärken Bessons durchschimmern. Jetzt in Adele schimmert zwar auch was, aber dieses erinnert von seiner Art fast mehr an Jean Pierre Jeunet. Die Skurille Art des Films passt zu Besson eher nicht und für einen Film ab 6 Jahren ist dies zumal sehr düster. Für Kinder fast ungeeignet. Louise Bourgoin ist eine fantastische Neuentdeckung und gibt eine smarte, wortgewandte Helding ab. Für kurzweil ist gesorgt, aber lieber Luc beschere uns wenigstens einmal noch einen Film in der Kategorie "Leon der Profi" und wir wären alle glücklich.
Cast:
Adèle Blanc-Sec - Louise Bourgoin
Dieuleveult - Mathieu Amalric
Inspecteur Léonce Caponi - Gilles Lellouche
Agathe Blanc-Sec - Laure de Clermont-Tonnerre
Marie-Joseph Esperandieu - Jacky Nercessian
Justin de Saint-Hubert - Jean-Paul Rouve
Professeur Ménard - Philippe Nahon
Präsident Fallières - Gérard Chaillou
Choupard - Serge Bagdassarian
Andrej Zborowski - Nicolas Giraud
Trailer:
Adele und das Geheimnis des Pharao
Action/Abenteuer - Frankreich 2010
FSK: Freigegeben ab 6 Jahren - 106 Min.
Regie: Luc Besson
Luc Besson bringt in Eigenregie ein neues Leinwandabenteuer in die Kinos mit einer smarten Heldin. allerdings ist die Regie etwas unausgegoren. Trotzdem kann der Film unterhalten.
Gerade ist Abenteurerin Adèle aus Ägypten zurückgekehrt. Mitgebracht hat sie eine Mumie und die Hoffnung, dass mit deren Hilfe ihre Schwester aus dem Koma befreit werden kann. Denn Wiederbelebung scheint selbst nach Millionen Jahren möglich. Das beweist ein alter Professor, durch dessen Experiment ein Flugsaurier im Museum aus dem Ei schlüpfen kann. Damit gibt es im Paris des Jahres 1912 neue Attraktionen. In der Luft kreuzt ein gefährlicher Saurier, am Boden bestaunen reanimierte Mumien die Wunder dieser exotischen Zivilisation.
Wenn man früher vom neuesten Luc Besson sprach, so konnte der Zuschauer ein Meisterwerk erwarten. "Im Rausch der tiefe","Nikita" oder "Leon der Profi" gehören zu den Klassikern des europäischen Kinos. Nach seinem Flop "Johanna von Orleans" wandte er sich der Regie ab und widmete sich dem Produzentenfach. Mit seiner firma Europacorp ist er der französische Jerry Bruckheimer und lieferte Hits wie die Taxi und Transporter Reihe. Doch ab und zu steht er wieder hinter der Kamera und dreht sowas wie Angel(a), bei dem die alten Stärken Bessons durchschimmern. Jetzt in Adele schimmert zwar auch was, aber dieses erinnert von seiner Art fast mehr an Jean Pierre Jeunet. Die Skurille Art des Films passt zu Besson eher nicht und für einen Film ab 6 Jahren ist dies zumal sehr düster. Für Kinder fast ungeeignet. Louise Bourgoin ist eine fantastische Neuentdeckung und gibt eine smarte, wortgewandte Helding ab. Für kurzweil ist gesorgt, aber lieber Luc beschere uns wenigstens einmal noch einen Film in der Kategorie "Leon der Profi" und wir wären alle glücklich.
Cast:
Adèle Blanc-Sec - Louise Bourgoin
Dieuleveult - Mathieu Amalric
Inspecteur Léonce Caponi - Gilles Lellouche
Agathe Blanc-Sec - Laure de Clermont-Tonnerre
Marie-Joseph Esperandieu - Jacky Nercessian
Justin de Saint-Hubert - Jean-Paul Rouve
Professeur Ménard - Philippe Nahon
Präsident Fallières - Gérard Chaillou
Choupard - Serge Bagdassarian
Andrej Zborowski - Nicolas Giraud
Trailer:
Adele und das Geheimnis des Pharao
Resident Evil - Afterlife 3D
Action/Horror - Großbritannien/Deutschlan. 2010
FSK: Freigegeben ab 16 Jahren - 97 Min.
Regie: Paul W.S. Anderson
Die umstrittene Horroractionreihe geht in die vierte Runde und nutzt gleichmal die neue 3D Technik.
Willkommen in der Apokalypse: Die Umbrella Corporation hat fast die gesamte Erdbevölkerung mit einem Virus infiziert, das die Menschen in mordende Untote verwandelt. Alice, die noch nicht infiziert ist, macht sich auf die Suche nach weiteren Überlebenden, um mit ihnen gemeinsam die Umbrella Corporation endgültig zu vernichten. Doch wo Alice und ihre Begleiter voller Hoffnung auf Überlebende auch hinkommen, überall sind schon Infizierte unterwegs. Schon bald befinden sie sich in einer scheinbar ausweglosen Situation.
Wie bereits im ersten Teil, ist diesmal wieder Paul W.S. Anderson der Regisseur. fielen die Filme eher unterdurchschnittlich aus, kann man dem vierten Teil einiges abgewinnen. Was natürlich der Technik zu verdanken ist. Man wendete das selbe Verfahren, wie bereits bei Avatatr an und somit kommt der Actionfan in den vollen Genuss eines 3-D Films. Die Story kann man sich schenken und auch die Darsteller werden nicht gerade zu Höchstleistungen getrieben, sondern eher von Zombies gejagt. Bernd eichinger rief die Kinoreihe ins Leben 2001. Obwohl die Kritiken zum Ersten Teil verherrend waren, fand sich eine Fangemeinde zusammen. Teil 2 war ganz nett. Der dritte Teil hatte seine Momente, aber mehr auch nicht und in Teil vier gibt es Aufwind. Mit dabei "Prison Break" Darsteller Wentworth Miller, bei dem man aber die ganze Zeit an die Serie denken muss, wenn er durch Rohre krabbelt. Nette 3-D Actionkurzweil für Zwischendurch.
Cast:
Alice - Milla Jovovich
Claire Redfield - Ali Larter
Chris Redfield - Wentworth Miller
Albert Wesker - Shawn Roberts
Luther - Boris Kodjoe
Bennett - Kim Coates
K-Mart - Spencer Locke
Crystal - Kacey Barnfield
Angel Ortiz - Sergio Peris-Mencheta
Kim Yong - Norman Yeung
Trailer:
Resident Evil Afterlife
FSK: Freigegeben ab 16 Jahren - 97 Min.
Regie: Paul W.S. Anderson
Die umstrittene Horroractionreihe geht in die vierte Runde und nutzt gleichmal die neue 3D Technik.
Willkommen in der Apokalypse: Die Umbrella Corporation hat fast die gesamte Erdbevölkerung mit einem Virus infiziert, das die Menschen in mordende Untote verwandelt. Alice, die noch nicht infiziert ist, macht sich auf die Suche nach weiteren Überlebenden, um mit ihnen gemeinsam die Umbrella Corporation endgültig zu vernichten. Doch wo Alice und ihre Begleiter voller Hoffnung auf Überlebende auch hinkommen, überall sind schon Infizierte unterwegs. Schon bald befinden sie sich in einer scheinbar ausweglosen Situation.
Wie bereits im ersten Teil, ist diesmal wieder Paul W.S. Anderson der Regisseur. fielen die Filme eher unterdurchschnittlich aus, kann man dem vierten Teil einiges abgewinnen. Was natürlich der Technik zu verdanken ist. Man wendete das selbe Verfahren, wie bereits bei Avatatr an und somit kommt der Actionfan in den vollen Genuss eines 3-D Films. Die Story kann man sich schenken und auch die Darsteller werden nicht gerade zu Höchstleistungen getrieben, sondern eher von Zombies gejagt. Bernd eichinger rief die Kinoreihe ins Leben 2001. Obwohl die Kritiken zum Ersten Teil verherrend waren, fand sich eine Fangemeinde zusammen. Teil 2 war ganz nett. Der dritte Teil hatte seine Momente, aber mehr auch nicht und in Teil vier gibt es Aufwind. Mit dabei "Prison Break" Darsteller Wentworth Miller, bei dem man aber die ganze Zeit an die Serie denken muss, wenn er durch Rohre krabbelt. Nette 3-D Actionkurzweil für Zwischendurch.
Cast:
Alice - Milla Jovovich
Claire Redfield - Ali Larter
Chris Redfield - Wentworth Miller
Albert Wesker - Shawn Roberts
Luther - Boris Kodjoe
Bennett - Kim Coates
K-Mart - Spencer Locke
Crystal - Kacey Barnfield
Angel Ortiz - Sergio Peris-Mencheta
Kim Yong - Norman Yeung
Trailer:
Resident Evil Afterlife
Abonnieren
Posts (Atom)
























































