(The A-Team)
Action/Komödie - USA 2010
FSK: Freigegeben ab 12 Jahren - 118 Min.
Regie: Joe Carnahan
Dass der Film nicht ganz die naive Charme der Serie erreichen würde, war von Anfang an klar. Sie sind einfach Kult. Das A-Team, damals gespielt von George Peppard, Dirk Benedict, Dwight Schultz und derm legendären Mr. T, ist für viele einer der 80er Jahre Serien schlecht hin. Da waren die Ansprüche an einem geplanten Film entsprechend hoch und werden teilweise erfüllt.
Die Spezialeinheit von Colonel John "Hannibal" Smith steht im Irakkrieg loyal ihren Mann. Als die vier Männer ausgebootet werden, indem man ihnen den Diebstahl von Falschgeldplatten anlastet, wandern sie in den Knast. Dort verweilen sie nicht lang: Kraft ihrer außergewöhnlichen Fähigkeiten gelingt Hannibal und Co. der Ausbruch. Der Colonel, der attraktive Templeton "Faceman" Peck, der etwas durchgeknallte Technikspezialist "Howling Mad" Murdock und das lammfromme Muskelpaket Baracus tauchen unter und arbeiten fiebrig daran, den Schuldigen ausfindig zu machen, der sie in den Untergrund zwang.
Sprüche und Action hat es genug und legendäre Sätze wie "Ich liebe es wenn ein Plan funktioniert!" kommen auch vor. Geschickt werden die einzelnen Charakter zu Beginn vorgestellt in einem actionreichen Anfang. Die Schauspieler wissen zu unterhalten und gehen das ganze entsprechend locker an. Sicher Liam Neeson ist kein George Peppard. Und Bradley Cooper ist eine spur zu athletisch gegenüber dem Dressman Dirk Benedict. Sharlto Copley gibt als Murdock eine würdevolle Darbietung, die dem Original in nichts Nachsteht. Wer es am Schwersten hat, ist Quinton "Rampage" Jackson. Er ist gut, aber Mr. T ist eine Ikone und bleibt ungeschlagen. Den kann nun mal keiner erstzen. Aber Jackson macht das Beste daraus. Die Action ist natürlich zeitgemäßer und nicht mehr ganz so zahm. Heutzutage kommt schon mal einer um, während damals konsequent alles in die Luft flog, ohne dass einer dabei starb. Schwere Fehler passieren mit den Örtlichkeiten. Gedreht wurde in Kanada, was Frankfurt darstellen soll und schriftlich eingeblendet wird aber Mannheim. Egal, solange die Action stimmt. 2 Stunden ironisches sinnfreies Actionkino, das nicht mehr will als unterhalten. Und man bleibe bis nach dem Abspann!!!
Cast:
Col. John 'Hannibal' Smith - Liam Neeson
Lt. Templeton 'Faceman' Peck - Bradley Cooper
Charisa Sosa - Jessica Biel
B.A. Baracus - Quinton "Rampage" Jackson
Capt. 'Howling Mad' Murdock - Sharlto Copley
Lynch - Patrick Wilson
General Morrison - Gerald McRaney
Director McCready - Henry Czerny
General Javier Tuco - Yul Vazquez
Trailer:
Das A-Team - Der Film
Sonntag, 15. August 2010
Kiss and Kill
(Killers)
Komödie - USA 2010
FSK: Freigegeben ab 12 Jahren - 101 Min.
Regie: Robert Luketic
Noch vor kurzen hetzten Tom Cruise und Cameron Diaz um die halbe Welt für eine sagenhafte Erindung und nun läuft eine ähnliche aber trotzdem unterhaltsame Agentenkomödie in den Kinos. Diesmal mit Ashton Kutcher und Katherine Heigl.
Ein Urlaub in Südfrankreich mit ihren Eltern soll Jen Kornfeldt helfen, eine Pechsträhne hinter sich zu lassen. Sie lernt den attraktiven, charmanten, humorvollen und weltgewandten Spencer Aimes kennen. Für beide ist es Liebe auf den ersten Blick. Doch erst als das Paar in sein Traumhaus eingezogen ist, erfährt Jen am Morgen des 30. Geburtstags von Spencer, wer ihr Mann wirklich ist: ein ehemaliger Topkiller, auf den selbst die besten Hitmen angesetzt sind - und das seit Jahren: Buchstäblich jeder aus ihrem Bekanntenkreis könnte dazugehören.
Auch dieser Streifen wurde heftig zerissen in den USA und spielte bisher gerade mal sein Geld wieder ein. Zu Unrecht. Dienn diese launige Agentenkomödie weiß zu unterhalten, trotz des ähnlichen Plots. Das ahnungslose Dummchen ist hier nun Katherine Heigl, die bereits in der "Nackten Wahrheit" ihr komisches Talent einem breiten Publikum zeigte. Ashton Kutcher mal ungewohnt in einer Actionrolle, füllt auch diese nett aus. Hinzu kommt ein Wiedersehen mit Tom "Magnum"" Selleck und dieser Mann ist schon fast Kult mit seinem Schnauzer. Wer genauer hinzieht, könnte der Film fast als kleine Vorstadtsatire durchgehen, denn die kleinen Städter bekommen auf originelle Weise ihr fett weg. Ein Film aus der Reihe oft mehr als man glaubt und zu unrecht beschimpft.
Cast:
Spencer Aimes - Ashton Kutcher
Jen Kornfeldt - Katherine Heigl
Mr. Kornfeldt - Tom Selleck
Mrs. Kornfeldt - Catherine O'Hara
Vivian - Katheryn Winnick
Mac Bailey - Kevin Sussman
Olivia Brooks - Lisa Ann Walter
Kristen - Casey Wilson
Henry - Rob Riggle
Holbrook - Martin Mull
Lily Bailey - Alex Borstein
Kevin - Usher
Amanda - Letoya Luckett
Milo - Michael Daniel Cassady
Pete Denham - Larry Joe Campbell
Jackie Vallero - Mary Birdsong
Dougie Vallero - Ric Reitz
Don Nootbar - John Atwood
Mr. Stafford - Bruce Taylor
Mildred - Sharan C. Mansfield
Trailer:
Kiss and Kill
Komödie - USA 2010
FSK: Freigegeben ab 12 Jahren - 101 Min.
Regie: Robert Luketic
Noch vor kurzen hetzten Tom Cruise und Cameron Diaz um die halbe Welt für eine sagenhafte Erindung und nun läuft eine ähnliche aber trotzdem unterhaltsame Agentenkomödie in den Kinos. Diesmal mit Ashton Kutcher und Katherine Heigl.
Ein Urlaub in Südfrankreich mit ihren Eltern soll Jen Kornfeldt helfen, eine Pechsträhne hinter sich zu lassen. Sie lernt den attraktiven, charmanten, humorvollen und weltgewandten Spencer Aimes kennen. Für beide ist es Liebe auf den ersten Blick. Doch erst als das Paar in sein Traumhaus eingezogen ist, erfährt Jen am Morgen des 30. Geburtstags von Spencer, wer ihr Mann wirklich ist: ein ehemaliger Topkiller, auf den selbst die besten Hitmen angesetzt sind - und das seit Jahren: Buchstäblich jeder aus ihrem Bekanntenkreis könnte dazugehören.
Auch dieser Streifen wurde heftig zerissen in den USA und spielte bisher gerade mal sein Geld wieder ein. Zu Unrecht. Dienn diese launige Agentenkomödie weiß zu unterhalten, trotz des ähnlichen Plots. Das ahnungslose Dummchen ist hier nun Katherine Heigl, die bereits in der "Nackten Wahrheit" ihr komisches Talent einem breiten Publikum zeigte. Ashton Kutcher mal ungewohnt in einer Actionrolle, füllt auch diese nett aus. Hinzu kommt ein Wiedersehen mit Tom "Magnum"" Selleck und dieser Mann ist schon fast Kult mit seinem Schnauzer. Wer genauer hinzieht, könnte der Film fast als kleine Vorstadtsatire durchgehen, denn die kleinen Städter bekommen auf originelle Weise ihr fett weg. Ein Film aus der Reihe oft mehr als man glaubt und zu unrecht beschimpft.
Cast:
Spencer Aimes - Ashton Kutcher
Jen Kornfeldt - Katherine Heigl
Mr. Kornfeldt - Tom Selleck
Mrs. Kornfeldt - Catherine O'Hara
Vivian - Katheryn Winnick
Mac Bailey - Kevin Sussman
Olivia Brooks - Lisa Ann Walter
Kristen - Casey Wilson
Henry - Rob Riggle
Holbrook - Martin Mull
Lily Bailey - Alex Borstein
Kevin - Usher
Amanda - Letoya Luckett
Milo - Michael Daniel Cassady
Pete Denham - Larry Joe Campbell
Jackie Vallero - Mary Birdsong
Dougie Vallero - Ric Reitz
Don Nootbar - John Atwood
Mr. Stafford - Bruce Taylor
Mildred - Sharan C. Mansfield
Trailer:
Kiss and Kill
Donnerstag, 12. August 2010
Eine Karte der Klänge von Tokio
(Mapa de los sonidos de Tokyo)
Drama - Spanien 2009
FSK: Freigegeben ab 16 Jahren - 106 Min.
Regie: Isabel Coixet
Vor zwei Jahren begeisterte Coixet mit "Elegy" der Philip Roth Verfilmung "Das sterbende Tier" mit Ben Kingsley und Penelope Cruz. Nun bringt die spamische Regiesseurin ihr neues Meisterwerk auf die Leinwand. eine ernste Variante von "Lost in Translation."
Nachts schlägt sich Ryu als Arbeiterin im Fischmarkt von Tokio herum. Niemand ahnt, dass sie sich als Auftragskillerin ein paar Yen dazuverdient. Der mächtige Mr Nagara trauert um seine Tochter Midori und gibt dem spanischen Weinhändler David die Schuld an ihrem Selbstmord. Sein Angestellter Ishiru war insgeheim in Midori verliebt und heuert Ryu an, David zu töten. Zufällig wird ein Toningenieur, der eine geheime Faszination für Ryu hegt, mit in die Geschichte hineingezogen.
Wieder geht es um eine hoffnungslose Liebe eingehüllt vom treiben der Weltmetropole Tokios. In fast dokumentarischen kühlen Bildern wird der Alltag der Stadt gezeigt. Geschickt werden Drama und Krimielemente mit einander verwebt. Nicht zu vergleichen mit irgendwelchen harten Yakuza Thrillern à la Election. Zwei unterschiedliche Menschen begegnen sich in einer Großstadt und flüchten in eine oberflächliche Beziehung, die zu Beginn mehr aus Sex als aus Gefühlen besteht. Die Leere zwischen ihnen wird in dem Liebeshotel perfekt in Szene gestellt. jeder hat ein anderes Motiv. Des einen ist der Selbstmord der Freundin und der Hass des Vaters, des anderen der triste Alltag und der knallharte Nebenjob, bei dem es kein Erbarmen geben sollte. Kikuchi, die bereits in "Babel" beeindruckte, gibt eine Glanzleistung als hin und her gerissene Auftragskillerin. Auch Sergi Lopez ist der perfekte Kontext zu ihr und zu der Großstadt. Eine Perle in Mitten der Popcornfilmwellen des Sommers 2010.
Cast:
Ryu - Rinko Kikuchi
David - Sergi Lopez
Narrador - Min Tanaka
Yoshi - Manabu Oshio
Nagara - Takeo Nakahara
Ishida - Hideo Sakaki
Pukka - Jun Matsuo
Trailer:
Eine Karte Der Klänge Von Tokio
Drama - Spanien 2009
FSK: Freigegeben ab 16 Jahren - 106 Min.
Regie: Isabel Coixet
Vor zwei Jahren begeisterte Coixet mit "Elegy" der Philip Roth Verfilmung "Das sterbende Tier" mit Ben Kingsley und Penelope Cruz. Nun bringt die spamische Regiesseurin ihr neues Meisterwerk auf die Leinwand. eine ernste Variante von "Lost in Translation."
Nachts schlägt sich Ryu als Arbeiterin im Fischmarkt von Tokio herum. Niemand ahnt, dass sie sich als Auftragskillerin ein paar Yen dazuverdient. Der mächtige Mr Nagara trauert um seine Tochter Midori und gibt dem spanischen Weinhändler David die Schuld an ihrem Selbstmord. Sein Angestellter Ishiru war insgeheim in Midori verliebt und heuert Ryu an, David zu töten. Zufällig wird ein Toningenieur, der eine geheime Faszination für Ryu hegt, mit in die Geschichte hineingezogen.
Wieder geht es um eine hoffnungslose Liebe eingehüllt vom treiben der Weltmetropole Tokios. In fast dokumentarischen kühlen Bildern wird der Alltag der Stadt gezeigt. Geschickt werden Drama und Krimielemente mit einander verwebt. Nicht zu vergleichen mit irgendwelchen harten Yakuza Thrillern à la Election. Zwei unterschiedliche Menschen begegnen sich in einer Großstadt und flüchten in eine oberflächliche Beziehung, die zu Beginn mehr aus Sex als aus Gefühlen besteht. Die Leere zwischen ihnen wird in dem Liebeshotel perfekt in Szene gestellt. jeder hat ein anderes Motiv. Des einen ist der Selbstmord der Freundin und der Hass des Vaters, des anderen der triste Alltag und der knallharte Nebenjob, bei dem es kein Erbarmen geben sollte. Kikuchi, die bereits in "Babel" beeindruckte, gibt eine Glanzleistung als hin und her gerissene Auftragskillerin. Auch Sergi Lopez ist der perfekte Kontext zu ihr und zu der Großstadt. Eine Perle in Mitten der Popcornfilmwellen des Sommers 2010.
Cast:
Ryu - Rinko Kikuchi
David - Sergi Lopez
Narrador - Min Tanaka
Yoshi - Manabu Oshio
Nagara - Takeo Nakahara
Ishida - Hideo Sakaki
Pukka - Jun Matsuo
Trailer:
Eine Karte Der Klänge Von Tokio
Kindsköpfe
(Grown Ups)
Komödie - USA 2010
FSK: Freigegeben ab 6 Jahren - 102 Min.
Regie: Dennis Dugan
Es gibt Filme, die darf man nicht zu ernst nehmen oder sind so albern, dass man automatisch mitlachen muss. Dazu gehört auch Kindsköpfe. Ein Film vordem Kritiker wegrennen und veruteilen, während die Zuschauer einfach herzhaft lachen können. Arthauskucker dürften sich hier kräftig verlaufen haben oder outen sich, dass es auch mal herrlich dämmlich sein kann auf der Leinwand.
An der Highschool waren Lenny, Eric, Kurt, Marcus und Rob unzertrennlich, beste Freunde, vereint durch ihre Begeisterung für Basketball. Jahre später treffen sie einander wieder, um Abschied von ihrem einstigen Trainer zu nehmen und ihm die letzte Ehre zu erweisen. Anschließend verbringen sie das Feiertagswochenende um den 4. Juli in einem traumhaften Haus am See. Frauen und Kinder sind mit dabei. Und die Erkenntnis, dass nicht jeder aus dem Leben gemacht hat, was er hätte machen können.
Die Story ist fast so alt wie die Bibel und trotzdem sorgen gerade der Charme der Schauspieler für 2 Stunden voller Gags. Adam Sandler, der seit der "Wutprobe" durchaus mehr kann als nur Kloakenwitze reißen, gibt wieder einmal den Kumpel von Nebenan. Zu Kevin James braucht man nichts zu schreiben. Er ist ein Komiker von Gewicht und ist sympathisch. Selbst der für mich nervige Rob Schneider ist diesmal auszuhalten. Aber auch die Frauen können sich sehen lassen. Salma Hayek, Maria Bello und Newcomerin Daniela Hoffmann lassen die Komödie sexy erscheinen. Hayek mit ihrer mexikanischen Charme, Maria Bello ist regelrecht anziehend. Zumindest für den Filmsohn. Und Hoffmann spielt nocheinmal wie bereits in "Away we go" eine Hochschwangere. Man darf hier keine Minute über Ernsthaftigkeit nachdenken. Sicher kommen hier auch Botschaften rüber für die junge Generation, die mehr vor dem Computer sitzt als draußen zu sein, aber insgesamt soll es nur eine launige Komödie sein.
Cast:
Lenny Feder - Adam Sandler
Eric Lamonsoff - Kevin James
Kurt McKenzie - Chris Rock
Marcus Higgins - David Spade
Rob Hilliard - Rob Schneider
Roxanne Chase-Feder - Salma Hayek
Sally Lamonsoff - Maria Bello
Deanne McKenzie - Maya Rudolph
Deanne McKenzie - Daniela Hoffmann
Trailer:
Kindsköpfe
Komödie - USA 2010
FSK: Freigegeben ab 6 Jahren - 102 Min.
Regie: Dennis Dugan
Es gibt Filme, die darf man nicht zu ernst nehmen oder sind so albern, dass man automatisch mitlachen muss. Dazu gehört auch Kindsköpfe. Ein Film vordem Kritiker wegrennen und veruteilen, während die Zuschauer einfach herzhaft lachen können. Arthauskucker dürften sich hier kräftig verlaufen haben oder outen sich, dass es auch mal herrlich dämmlich sein kann auf der Leinwand.
An der Highschool waren Lenny, Eric, Kurt, Marcus und Rob unzertrennlich, beste Freunde, vereint durch ihre Begeisterung für Basketball. Jahre später treffen sie einander wieder, um Abschied von ihrem einstigen Trainer zu nehmen und ihm die letzte Ehre zu erweisen. Anschließend verbringen sie das Feiertagswochenende um den 4. Juli in einem traumhaften Haus am See. Frauen und Kinder sind mit dabei. Und die Erkenntnis, dass nicht jeder aus dem Leben gemacht hat, was er hätte machen können.
Die Story ist fast so alt wie die Bibel und trotzdem sorgen gerade der Charme der Schauspieler für 2 Stunden voller Gags. Adam Sandler, der seit der "Wutprobe" durchaus mehr kann als nur Kloakenwitze reißen, gibt wieder einmal den Kumpel von Nebenan. Zu Kevin James braucht man nichts zu schreiben. Er ist ein Komiker von Gewicht und ist sympathisch. Selbst der für mich nervige Rob Schneider ist diesmal auszuhalten. Aber auch die Frauen können sich sehen lassen. Salma Hayek, Maria Bello und Newcomerin Daniela Hoffmann lassen die Komödie sexy erscheinen. Hayek mit ihrer mexikanischen Charme, Maria Bello ist regelrecht anziehend. Zumindest für den Filmsohn. Und Hoffmann spielt nocheinmal wie bereits in "Away we go" eine Hochschwangere. Man darf hier keine Minute über Ernsthaftigkeit nachdenken. Sicher kommen hier auch Botschaften rüber für die junge Generation, die mehr vor dem Computer sitzt als draußen zu sein, aber insgesamt soll es nur eine launige Komödie sein.
Cast:
Lenny Feder - Adam Sandler
Eric Lamonsoff - Kevin James
Kurt McKenzie - Chris Rock
Marcus Higgins - David Spade
Rob Hilliard - Rob Schneider
Roxanne Chase-Feder - Salma Hayek
Sally Lamonsoff - Maria Bello
Deanne McKenzie - Maya Rudolph
Deanne McKenzie - Daniela Hoffmann
Trailer:
Kindsköpfe
Mittwoch, 11. August 2010
Toy Story 3
Trickfilm/Komödie - USA 2010
FSK: Ohne Altersbeschränkung - 103 Min.
Regie: Lee Unkrich
Während es sich bei Shrek allmählich ausge(shrek)t hat und Müdigkeitserscheinungen eintraten, beweisen die Pixar Leute wieder mit viel Geschick und Intellegent wann man mit bestimmten Figuren aufhören muss.
Der Moment des Abschieds ist gekommen: Andy ist den Kinderschuhen entwachsen und macht sich bereit, aufs College zu gehen. Für sein stets getreues Spielzeug hat er keine Verwendung mehr. Andys Mutter spendet die Spielsachen der Kindertagesstätte Sunnyside. Doch dieses angebliche Paradies entpuppt sich nach zuerst freundlicher Aufnahme durch die alteingesessenen Spielzeuge bald zum Gefängnis für die Freunde. Ein ausgeklügelter Ausbruchsplan wird ausgearbeitet.
Seit 15 Jahren produzieren Pixar regelmäßig Filme und kein einzigen Flop. Jeder Film besser als der andere und zum Jubiläum griff man nochmal zu den Urgestein des Digitaltrickfilms. Toy Story 3 ist ein würdevoller Abschied von Woody und Buzz. Es dürfte einigen sogehen wie Andy, die damals noch Kinder waren und inzwischen erwachsen geworden sind, dass sie sich sehnsüchtig an diese schöne Kinderzeit zurückerinnern bzw. die Spielsachen weitergeben. Für ganz kleine kinder mag der Film teilweise recht düster und gruselig sein. Durch die menschliche intelligente Story wäre eine 3-D ausgabe des Films nicht notwendig gewesen, den der Fuilm lebt mit seinen figuren. Selbst in den dunkelsten Stunden der Figuren fiebert man mit ihnen mit. Ein kleines Manko ist die Synchro, welche inzwischen sich von den ersten zwei Teilen unterscheidet. Die figuren haben nicht mehr alle die selben Sprecher von damals, was leicht gewöhnungsbedürftig ist. Aber ansonsten ist Pixar auch nach 15 Jahren der Master of Animationarts.
Cast/Sprecher:
Woody Tom Hanks
Buzz Lightyear Tim Allen
Jessie Joan Cusack
Lotso Ned Beatty
Mr. Potato Head Don Rickles
Ken Michael Keaton
Rex Wallace Shawn
Hamm John Ratzenberger
Mrs. Potato Head Estelle Harris
Andy John Morris
Barbie Jodi Benson
Bonnie Emily Hahn
Andy's Mom Laurie Metcalf
Slinky Dog Blake Clark
Chatter Telephone Teddy Newton
Chuckles Bud Luckey
Molly Beatrice Miller
Trailer:
Toy Story 3
FSK: Ohne Altersbeschränkung - 103 Min.
Regie: Lee Unkrich
Während es sich bei Shrek allmählich ausge(shrek)t hat und Müdigkeitserscheinungen eintraten, beweisen die Pixar Leute wieder mit viel Geschick und Intellegent wann man mit bestimmten Figuren aufhören muss.
Der Moment des Abschieds ist gekommen: Andy ist den Kinderschuhen entwachsen und macht sich bereit, aufs College zu gehen. Für sein stets getreues Spielzeug hat er keine Verwendung mehr. Andys Mutter spendet die Spielsachen der Kindertagesstätte Sunnyside. Doch dieses angebliche Paradies entpuppt sich nach zuerst freundlicher Aufnahme durch die alteingesessenen Spielzeuge bald zum Gefängnis für die Freunde. Ein ausgeklügelter Ausbruchsplan wird ausgearbeitet.
Seit 15 Jahren produzieren Pixar regelmäßig Filme und kein einzigen Flop. Jeder Film besser als der andere und zum Jubiläum griff man nochmal zu den Urgestein des Digitaltrickfilms. Toy Story 3 ist ein würdevoller Abschied von Woody und Buzz. Es dürfte einigen sogehen wie Andy, die damals noch Kinder waren und inzwischen erwachsen geworden sind, dass sie sich sehnsüchtig an diese schöne Kinderzeit zurückerinnern bzw. die Spielsachen weitergeben. Für ganz kleine kinder mag der Film teilweise recht düster und gruselig sein. Durch die menschliche intelligente Story wäre eine 3-D ausgabe des Films nicht notwendig gewesen, den der Fuilm lebt mit seinen figuren. Selbst in den dunkelsten Stunden der Figuren fiebert man mit ihnen mit. Ein kleines Manko ist die Synchro, welche inzwischen sich von den ersten zwei Teilen unterscheidet. Die figuren haben nicht mehr alle die selben Sprecher von damals, was leicht gewöhnungsbedürftig ist. Aber ansonsten ist Pixar auch nach 15 Jahren der Master of Animationarts.
Cast/Sprecher:
Woody Tom Hanks
Buzz Lightyear Tim Allen
Jessie Joan Cusack
Lotso Ned Beatty
Mr. Potato Head Don Rickles
Ken Michael Keaton
Rex Wallace Shawn
Hamm John Ratzenberger
Mrs. Potato Head Estelle Harris
Andy John Morris
Barbie Jodi Benson
Bonnie Emily Hahn
Andy's Mom Laurie Metcalf
Slinky Dog Blake Clark
Chatter Telephone Teddy Newton
Chuckles Bud Luckey
Molly Beatrice Miller
Trailer:
Toy Story 3
Inception
Action/Science Fiction - USA/Großbritannien 2010
FSK: Freigegeben ab 12 Jahren - 148 Min.
Regie: Christopher Nolan
Sollte jemand meinen, dass Christopher nolan der Kubrick des 21.Jahrhunderts wird, könnte das fast stimmen. Mit Memento fing es an und bei Inception sind wir nun angelangt.
Cobb ist der Anführer einer technologisch bestens ausgerüsteten Bande von Dieben, die einen Weg gefunden hat, Träume in den Köpfen von Menschen zu platzieren und zu steuern, indem man sich selbst in ihnen manifestiert. Auf diesem Weg soll der aufstrebende Manager Fischer im Auftrag des Yakuza-Boss Saito dazu bewegt werden, seine künftige Firma aufzusplitten. Gerade als Cobbs höchste Konzentration gefordert ist und sein und das Leben seiner Teammitglieder auf dem Spiel steht, schleicht sich Cobbs Frau in seine Gedankenwelt ein.
Eines sei im voraus gesagt: man muss sich darauf einlassen. Wer meint munter 150 minuten sich berieseln lassen zu können, der sitzt im falschen Film. Hier ist Konzentration gefragt, sonst fühlen sie sich ebenso in einer Ebene verloren, wie die Hauptdarsteller. ein spannender Mix aus Blade Runner, Matrix und Bond. Das versüßt mit Philosophie und Mathematik. Architekten dürften geradezu vor Freude in die Luft hüpfen, wenn sie die Gebäude und Traumstrukturen zu sehen bekommen. Der Plot ist sicher nicht ganz einfach, aber wer aufpasst kommt mit und alles ist irgendwie am Ende auch logisch. Manches ist eine Interepretationsfrage und liegt im Sinne des Betrachters. Nolan spielt mit dem Zuschauer und fordert ihn heraus. Die Darsteller brillieren allesamt und sind teilweise gegen den Strich besetzt, was gerade den Streifen besonders interessant macht. Schon jetzt wird er als großer Preisfavorit gehandelt. Wir sind gespannt. Ein Meisterwerk mit Kultpotenzial.
Cast:
Cobb - Leonardo DiCaprio
Arthur - Joseph Gordon-Levitt
Ariadne - Ellen Page
Eames - Tom Hardy
Saito - Ken Watanabe
Yusuf - Dileep Rao
Robert Fischer, Jr - Cillian Murphy
Browning - Tom Berenger
Mal - Marion Cotillard
Maurice Fischer - Pete Postlethwaite
Miles - Sir Michael Caine
Nash - Lukas Haas
Anwalt - Ryan Hayward
Trailer:
Inception
FSK: Freigegeben ab 12 Jahren - 148 Min.
Regie: Christopher Nolan
Sollte jemand meinen, dass Christopher nolan der Kubrick des 21.Jahrhunderts wird, könnte das fast stimmen. Mit Memento fing es an und bei Inception sind wir nun angelangt.
Cobb ist der Anführer einer technologisch bestens ausgerüsteten Bande von Dieben, die einen Weg gefunden hat, Träume in den Köpfen von Menschen zu platzieren und zu steuern, indem man sich selbst in ihnen manifestiert. Auf diesem Weg soll der aufstrebende Manager Fischer im Auftrag des Yakuza-Boss Saito dazu bewegt werden, seine künftige Firma aufzusplitten. Gerade als Cobbs höchste Konzentration gefordert ist und sein und das Leben seiner Teammitglieder auf dem Spiel steht, schleicht sich Cobbs Frau in seine Gedankenwelt ein.
Eines sei im voraus gesagt: man muss sich darauf einlassen. Wer meint munter 150 minuten sich berieseln lassen zu können, der sitzt im falschen Film. Hier ist Konzentration gefragt, sonst fühlen sie sich ebenso in einer Ebene verloren, wie die Hauptdarsteller. ein spannender Mix aus Blade Runner, Matrix und Bond. Das versüßt mit Philosophie und Mathematik. Architekten dürften geradezu vor Freude in die Luft hüpfen, wenn sie die Gebäude und Traumstrukturen zu sehen bekommen. Der Plot ist sicher nicht ganz einfach, aber wer aufpasst kommt mit und alles ist irgendwie am Ende auch logisch. Manches ist eine Interepretationsfrage und liegt im Sinne des Betrachters. Nolan spielt mit dem Zuschauer und fordert ihn heraus. Die Darsteller brillieren allesamt und sind teilweise gegen den Strich besetzt, was gerade den Streifen besonders interessant macht. Schon jetzt wird er als großer Preisfavorit gehandelt. Wir sind gespannt. Ein Meisterwerk mit Kultpotenzial.
Cast:
Cobb - Leonardo DiCaprio
Arthur - Joseph Gordon-Levitt
Ariadne - Ellen Page
Eames - Tom Hardy
Saito - Ken Watanabe
Yusuf - Dileep Rao
Robert Fischer, Jr - Cillian Murphy
Browning - Tom Berenger
Mal - Marion Cotillard
Maurice Fischer - Pete Postlethwaite
Miles - Sir Michael Caine
Nash - Lukas Haas
Anwalt - Ryan Hayward
Trailer:
Inception
Abonnieren
Posts (Atom)
























































